EINE GUTE TAT

Machen wir die Welt ein bisschen besser.

Als kleiner Junge hatte ich das Vorhaben in Afrika einmal einen Brunnen zu bauen.

 

Ich möchte Sie einladen mit mir gemeinsam einen Teil dazu beizutragen, Menschen das zu geben, was eine Grundvoraussetzung für das Leben auf unserem Planeten sein sollte.

 

Wir versprechen, bei einem abgeschlossenem Geschäft die selbe Summe zu spenden, die Sie beitragen möchten.

 

Darüber hinaus geht immer ein Beitrag von unserer verdienten Courtage an das Projekt des „Kumanga e.V.“ in Malawi.

 

Sprechen Sie mich gerne an und wir gehen gemeinsam diesen Weg.

  • > Verein Kumanga e.V.

    Der „Kumanga e.V.“ wurde im Jahr 2016 von 24 Mitgliedern in Düsseldorf gegründet.

     

    Der Zweck, die humanitäre Entwicklung in Dörfern und Dorfgemeinden Afrikas zu fördern, wurde aber von den Gründern bereits ab dem Jahr 2013 aktiv verfolgt und realisiert.

     

    Bis heute wurden in der Region insgesamt 2 Trinkwasserbrunnen und 16 Toiletten gebaut. Weit mehr als 1000 Menschen profitieren tagtäglich von dem Zugang zu sauberem und sicherem Wasser. Die Anzahl der Malaria und Diarrhö Erkrankungen ist sehr deutlich zurück gegangen und die Frauen müssen keine kilometerweiten, beschwerlichen Fußmärsche mehr zu der nächsten

    Wasserstelle antreten.

     

    Trotzdem haben alleine in der Region Mchinji noch 25 Dorfgemeinden keinen Zugang zu sauberem und sicherem Trinkwasser und noch deutlich mehr haben keinen Zugang zu sanitärer Grundversorgung.

     

    Wir sehen es als unsere Verantwortung den Menschen in Afrika, die nichts besitzen, tagtäglich aus großen Erdlöchern ihr Trinkwasser schöpfen, keine Möglichkeit auf Hygiene und ein gesundes Leben haben, zu helfen.

     

    Wir sind ein Kollektiv an weltoffenen, interessierten und engagierten Menschen, die das Leben der Menschen lebenswert machen möchten. Den Menschen eine Grundlage für ein gesundes Leben ermöglichen möchten.

     

    Wir sind ein Verein, der aktiv handelt.

  • > Wasserbrunnen-Bau

    Kumanga Mijigo

     

    „Wasser ist natürlich, aber nicht selbstverständlich. Denn noch immer gibt es Menschen für die Zugang zu sauberem und sicherem Trinkwasser ein Luxus ist.“

     

    Im Jahr 2013 kamen wir in Lilongwe, der Hauptstadt Malawi's, mit Titi Titus Mwanjabe, dem Direktor des Sandi Rehabiltation Assessment and Therapy Centre (SRATC), ins Gespräch.

     

    Titi nahm uns mit in die 120 Kilometer westlich von Lilongwe gelegene Region Mchinji. Die Region ist geprägt von Armut, Trockenheit und Krankheit. Nur die wenigsten Menschen haben Zugang zu sauberem Wasser, die meisten müssen täglich lange Fußmärsche unternehmen, um zur nächsten, verschmutzten Wasserstelle zu kommen.

     

    Diese offenen Wasserquellen sind ein Paradies für Mücken, die häufig lebensbedrohliche Krankheitserreger in sich tragen.

     

    Um das Leben für tausende von Menschen langfristig und nachhaltig zu verbessern ist also nur ein Brunnen nötig, der den Menschen tagtäglich frisches & sauberes Wasser aus den Untergrundquellen des Landes hochholt.

     

    Im November 2013 konnte der erste Trinkwasserbrunnen in der Region Mchinji, Malawi gebaut werden. Aus 54m Tiefe versorgt der Brunnen noch heute über tausend Menschen mit sauberem und sicherem Trinkwasser. Der zweite Brunnen wurde ein halbes Jahr später realisiert und versorgt eine andere Dorfgemeinde, mit mehreren hundert Menschen, tagtäglich mit Trinkwasser.

     

    Die positiven Erfahrungen aus diesen beiden Projekten haben uns darin bestätigt, dass es richtig und wichtig ist diesen Menschen ein lebenswertes und gesundes Leben zu ermöglichen. Nur so haben sie die Chance sich selber zu helfen.

     

    Deswegen haben wir uns dazu entschieden unser Engagement langfristig in dieser Region zu halten und Fortzug führen. Gemeinsam mit den Menschen vor Ort die nächsten Schritte zu gehen.

  • > Toiletten-Bau

    Die Menschen in Chimteka und Mwinjiliro Village / Malawi haben nun Zugang zu sauberem und sicherem Trinkwasser, trotzdem kämpfen sie weiterhin mit grundsätzlichen Problemen.

     

    Aufgrund mangelnder Hygiene Möglichkeiten erkranken weiterhin Menschen an lebensbedrohlichen Krankheiten wie Typhus oder Cholera.

     

    Um das Leben für die Menschen nachhaltig zu verbessern, muss präventiv gegen Krankheiten agiert werden. Der erste und wichtigste Schritt war Zugang zu sauberem und sicherem Trinkwasser zu ermöglichen. Der zweite, nicht weniger wichtige, Schritt, ist die Hygiene Möglichkeiten durch den Bau von Toiletten zu verbessern. Um einer Trinkwasserverschmutzung vorzubeugen, wird unter Anleitung eines professionellen Supervisors ein tiefes Loch ausgehoben und mit Steinen befestigt. Eine Konstruktion aus Eisenstangen und Zement wird als stabile, wasserfeste, lichtundurchlässige und langjährige Abdeckung benutzt. So können die Toiletten langjährig genutzt werden. Ein staatlicher Gesundheitsbeauftragter fährt regelmäßig in die Dörfer und gibt den Menschen kostenlose Hygiene Schulungen.

     

    Den größten Teil des Baus der Toiletten übernehmen die einzelnen Dörfer. Das hat mehrere positive Ergebnisse. Zum einen investieren die Menschen Arbeit in den Bau uns akzeptieren so die Toiletten als Teil ihres Dorfes, zum anderen hat die Dorfgemeinde die Verantwortung für die Instandhaltung der Toiletten und sie erlernen die Fähigkeit Toiletten zu bauen und können diese weitergeben.

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Lukas Leyener

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